Blog Thanoulay Chantasing

Donnerstag, den 24. Juni 2019

AUFGEWENDETE ARBEITSZEIT: 80 MINUTEN

Am heutigen Tag erfolgte das erste zusammentreffen der einzelnen Projektmitglieder als gemeinsame Projektgruppe. Das Projektteam besteht aus insgesamt sechs angehenden staatlich geprüften Technikern Fachrichtung Automatisierungstechnik, vier der sechs Mitglieder mit Spezialisierung auf Prozessautomation und die restlichen beiden mit Spezialisierung auf Produktionsautomation. 

Das bereits bestehende Automationsprojekt, wurde von uns ausgiebig begutachtet und analysiert. Bei diesem bestehenden „build to order“-Projekt handelt es sich um eine Modellauto-Montageanlage, bei dem der Kunde individuell sein Wunschfahrzeug konfigurieren und zum Fertigen in Auftrag geben kann. Aufgabe ist es, die die seit längerem außer Betrieb gesetzte Anlage, in Betrieb zu nehmen und zu erweitern.

Es erfolgte die gemeinsame Teamfindung, sowie die Verteilung von Aufgaben, die alle Teammitglieder über die Semesterferien erledigen sollen. Meine Aufgabe besteht darin, mich in die Visualisierung des HMIs (Human-Machine-Interface) bzw. TouchPanels einzuarbeiten.

Montag, den 19. August 2019

AUFGEWENDETE ARBEITSZEIT: 225 MINUTEN

Unter dem Motto „Brainstorming“ erfolgte das von den Lehrkräften veranstaltete „Kickoff-Meeting“, in der wir über Projektverlauf, Abgabeterminen, sowie sonstige relevanten Terminen und Informationen gebrieft wurden. 

Es erfolgte der erste Entwurf des Pflichtenheftes, gemäß den Anforderungen auf der Projektwebseite der Berufsbildenden Schule I Mainz. 
https://bbs1-mainz.jimdo.com/aktuelle-projekte/

Als Projektname einigten wir uns auf „CARisma.“, sowie einem vorläufigen Projektlogo. 

Zudem wurde das Projekt in einzelne Aufgabenbereiche zerlegt und unter den einzelnen Projektteilnehmern aufgeteilt. 
Dabei übernehmen: 

  • Daniel Schöller (Produktionsautomatisierung): Roboter 2, Förderband 1 & den Drehteller (gemeinsam mit Simon Mauritz)
  • Simon Mauritz (Produktionsautomatisierung): Roboter 1, Reifenmagazin & den Drehteller (gemeinsam mit Daniel Schöller)
  • Alexander Schweer (Prozessautomatisierung): HMI-TouchPanel, Master 1 und deren Teilstationen
  • Ken Hütter (Prozessautomatisierung): Karosseriemontage, Einleger Chassis, sowie die Förderbänder 7 & 8
  • René Gamber (Prozessautomatisierung): Einbindung der neuen PLCnext Steuerung, sowie Förderbänder 2 bis 5
  • Thanoulay Chantasing (Prozessautomatisierung): Master 1 zu Master 2 Kommunikation & die RFID Implementierung

Die Aufgabenverteilung erfolgte in Abwesenheit von den Projektmitgliedern René Gamber und Ken Hütter, die an diesem Tag leider verhindert waren.

Donnerstag, den 22. August 2019

AUFGEWENDETE ARBEITSZEIT: 60 MINUTEN

Es erfolgte eine kurze Begehung der Anlage mit René Gamber, da er am vorigen Projekt-Meeting verhindert war. 
Wir sammelten einige Punkte die an der Anlage aufbereitet werden müssen, sobald die Anlage den betriebsfähigen Zustand erreicht: 

  • einheitliche Not-Ausschalter an der Anlage
  • Optimierung der Leitungsverlegung
  • bessere Abschirmung zwischen Mensch und der Roboter Arbeitsräume

Montag, den 26. August 2019

AUFGEWENDETE ARBEITSZEIT: 225 MINUTEN

Da der Abgabetermin des Pflichtenheftes näher rückt, erfolgte eine tiefere Definition der Projektziele im Pflichtenheft. 
Die restliche Zeit wendete die Einarbeitung in die Phoenix Contact Projektierungssoftware „PC Worx“ auf, mit der die verwendeten Phoenix Contact speicherprogrammierbaren Steuerung, kurz SPS, programmiert werden können.

Donnerstag, den 29. August 2019

AUFGEWENDETE ARBEITSZEIT: 360 MINUTEN

Ein Teil unserer Projektgruppe erhielten heute eine Schulung bezüglich der neuen Phoenix Contact Steuerung „PLCnext“. Geschult wurden aus unserem Projektteam Ken Hütter, René Gamber und Thanoulay Chantsasing. Read more about casino echtgeld bonus ohne einzahlung. Die PLCnext Schulung erfolgte in der Berufsbildenden Schule 1 Mainz um 11:30 Uhr bis 15:30 Uhr durch Herrn Thorsten Knöner von Phoenix Contact.

Es erfolgte die Auswahl des Einbauortes der von der Schule überlassenen PLCnext Steuerung. Die Auswahl wurde auf Empfehlung, durch einem unserer Projektleiter, Herrn Löser auf die Teilstation „Reifenmagazin“ festgelegt.

Weiterhin erfolgte die weitere Einarbeitung in die Software „PC Worx“, sowie die ersten Verbindungsversuche zur Steuerung „Master 1“, diese scheiterten leider.

Montag, den 02. September 2019

AUFGEWENDETE ARBEITSZEIT: 225 MINUTEN

Da der Abgabetermin des Pflichtenheftes in einer Woche ansteht, wurden noch einige Punkte diesbezüglich mit Simon Mauritz besprochen, der das Pflichtenheft federführend erstellt. 

Auf Grund des Defektes einer der beiden WLAN Access Points, die die Kommunikationbrücke zwischen HMI TouchPanel und der Steuerung „Master 1“ bereitstellen, wurde dieser weitere Aufgabenbereich mir zugewiesen. 

Der defekte Accesspoint (kurz AP), einem WLAN-Router von D-Link,mit der Modellbezeichnung DIR-615, zeigte kein Lebenszeichen in Form vom blinken oder leuchten von Status LEDs mehr. 

Ein altes Ersatzgerät, einem Netgear WG602v2, dass von Herrn Löser bereitgestellt wurde, konnte an diesem Abend leider auf Grund der endenden Öffnungszeiten der Berufsbildenden Schule 1 Mainz nicht mehr in Betrieb genommen werden.

Donnerstag, den 05. September 2019

AUFGEWENDETE ARBEITSZEIT: 110 MINUTEN

Es wurde die Inbetriebnahme der WLAN-Kommunikationsbrücke zwischen dem Austauschgerät, einem Netgear WG602v2 als Access Point am Netzwerk des „Master 1“ und dem bestehenden funktionstüchtigen TP-Link WR841N am TouchPanel im WLAN-Client-Bridge-Modus vorgenommen. Leider sind beide Geräte in dieser Konstellation nicht miteinander kompatibel.

Montag, den 09. September 2019

AUFGEWENDETE ARBEITSZEIT: 225 MINUTEN

Nach vielen erfolglosen Versuchen den Access-Point Netgear WG602v2 in den Auslieferungszustand zu versetzen, hat dies schlussendlich doch noch funktioniert. Gegebenenfalls könnte ein defekt an der Reset-Taste das Problem verursacht haben. Die WLAN-Kommunikationsbrücke ist nun einsatzbereit, der Netgear WG602v2 dient trotz veralteter Hardware und WLAN-Protokolle als Haupt-Access-Point am Master 1, da dieser im Metallgehäuse des TouchPanels Funktionsbeeinträchtigungen aufweist. Der TP-Link WR841N wird im WLAN-Bridge-Client-Modus im Metallgehäuse des HMIs betrieben, durch die zwei Antennen scheint dieser an diesem Standort besser geeignet zu sein. 

Die Netzwerkerreichbarkeit aller im Teilnetz des Master 1 befindlichen Profinet-Teilnehmer wurde geprüft und sichergestellt. Ein PC-Worx Projekt wurde angelegt und alle Teilnehmer im Teilnetz von Master 1 eingebunden.

Donnerstag, den 12. September 2019

AUFGEWENDETE ARBEITSZEIT: 120 MINUTEN

Die restlichen beiden Profinet-Teilnehmer an Master 1, eine dezentrale Peripherie von Siemens und eine RFID-Einheit von Turck, wurden mit Hilfe von GSDML-Dateien (Generic Station Description Markup Language), die vom jeweiligen Hersteller bereitgestellt wurden, ins PC Worx Projekt eingebunden. Leider erwies sich die Einbindung der Siemens Peripherie ins SPS-Projekt problematischer als gedacht. Bei eingebundener Siemens Peripherie ergab sich ein Busfehler an der Anlage. Zudem kam es zum Sammelfehler, unabhängig vom vorangegangenen Busfehler, mit und auch ohne eingebundene Siemens Peripherie. Hier ist noch noch weitere Nacharbeit von Nöten.

Montag, den 16. September 2019

AUFGEWENDETE ARBEITSZEIT: 225 MINUTEN

Da es am vergangenen Donnerstag zu Bus- und Sammelfehlern kam, wurde das Anlegen des PC-Worx-Projektes erneut durchgespielt, dabei wurden auch nötige Screenshots für die Dokumentation erstellt. Das Problem an der Siemens Peripherie scheint beim einlesen der GSDML-Datei gelegen zu haben, diese wurde nicht korrekt und vollständig ausgeführt. Zudem kamen noch unterstützende Arbeiten bei der Projektierung der Busstruktur von Master 2 hinzu.

Das am 09. September 2019 abgegebene Pflichtenheft, wurde mit den Projektverantwortlichen Lehrkräften besprochen, Feinheiten genauer definiert und Unstimmigkeiten ausgemerzt.

Donnerstag, den 19. September 2019

AUFGEWENDETE ARBEITSZEIT: 180 MINUTEN

An diesem Abend erfolgte eine Fehleranalyse bezüglich zweier Profinet-Teilnehmer die im Teilnetz des Master 1 zu Busfehlern führen. Das verbaute RFID-Gateway von der Firma Turck hat sich im neuen Anlauf in das Profinet einbinden lassen. Mit dezentrale Peripherie von Siemens kommt es weiterhin zum Fehlern trotz korrekter Konfiguration. 

Montag, den 23. September 2019

AUFGEWENDETE ARBEITSZEIT: 300 MINUTEN

Die Umsetzung einer Cloud-Anbindung der Projekt-Anlage, sowie die Art und Weise wie eine dazu nötige Internetanbindung über das Netzwerk der Berufsbildenden Schule 1 ermöglich werden kann, wurde grob mit den Lehrkräften besprochen. 

Weiterhin ist es nicht möglich die Siemens dezentrale Peripherie in Betrieb zu nehmen, die verbauten Komponenten wurden ein weiteres mal im PC Worx Projekt abgeglichen, was jedoch zu keinem Erfolg führte. 

Donnerstag, den 26. September 2019

AUFGEWENDETE ARBEITSZEIT: 180 MINUTEN

Die Fehleranalyse des Busfehlers am Profinet-Teilnetz des Master 1 konnte eingegrenzt werden. Im Rackaufbau der dezentralen Peripherie erfolgt die interne Spannungsversorgung nur bis zur dritten Baugruppe, die sieben darauffolgenden Steckkarten können durch die fehlende interne Spannungsversorgung nicht angesteuert werden. 

Als Folge wurde vorübergehend die Siemens dezentrale Peripherie aus dem PC Worx-Projekt ausgegliedert um die Projektierung, sowie die Ansteuerung der einzelnen Teilstation wieder zu ermöglichen. 

Ein weiterer wichtiger Bestandteil der Anlage ist die Kommunikationsstrecke zwischen Master 1 zu Master 2 über eine bereits vorhandene Bluetooth-Verbindung, diese gilt es zu überprüfen und in Betrieb zu nehmen. Beim Studieren der Dokumentation der verbauten Bluetooth-Kommunikationshardware, wurde das Funktionsprinzip der Hardware erfasst und an Master 1 die bereits bestehende Verdrahtung kontrolliert. Bei den beiden Kommunikationsgeräten zwischen Master 1 und Master 2, handelt es sich um zwei bereits vom Hersteller miteinander gepaarte Geräte, einer als Master fungierend und das andere als Slave, die als Multiplexer die Signale bidirektional übertragen. Ein kleines Testprogramm wurde für einen Funktionstest der Signale von Master 1 zu Master 2 erstellt.

Montag, den 14. Oktober 2019

AUFGEWENDETE ARBEITSZEIT: 225 MINUTEN

Um die Kommunikation von Master 1 zu Master 2 zu Überprüfen, wurde das Testprogramm fertig gestellt und Variablenadressen für den Datenaustausch im PC Worx Projekt von Master 1 festgelegt. Daraufhin erfolgte ein Signaltest von Master 1 zu Master 2, dieser wurde bestanden und somit ist die Kommunikation zumindest von Master 1 zu Master 2 gewährleistet.   

Donnerstag, den 17. Oktober 2019

AUFGEWENDETE ARBEITSZEIT: 180 MINUTEN

Da die Kommunikation zwischen Master 1 und Master 2 bisher nur einseitig überprüft und angelegt ist, erfolgte am heutigen Abend die Konfiguration und Überprüfung der Kommunikationsstrecke von Master 2 zu Master 1. Dafür wurden wie bereits bei Master 1, im PC Worx Projekt des Master 2 die Variablenadressen für den Datenaustausch festgelegt. Bei der Kontrolle der bereits vorhandenen Verdrahtung des Kommunikationsmoduls am Master 2 fiel auf, dass nicht alle Kanäle des Multiplexer vom Master 2 belegt wurden, die fehlende Verdrahtung wurde am heutigen Abend somit nachgerüstet. Es erfolgte ein Signaltest von Master 2 an Master. Die Kommunikationstrecke von Master 1 und Master 2 über Bluetooth ist nun in Betrieb genommen und voll einsatzfähig. 

Montag, den 21. Oktober 2019

AUFGEWENDETE ARBEITSZEIT: 225 MINUTEN

An diesem Abend blieb leider keine Zeit um am Projekt weiterzuarbeiten. Da im späteren Verlauf des Abends die Zwischenpräsentation des Projektes ansteht, wurde noch die letzten Einzelheiten geklärt und Präsentationsräumlichkeit hergerichtet. 

Bei der Zwischenpräsentation des build-to-order Projektes, waren alle drei Projektverantwortlichen Lehrkräfte anwesend, dies sind  Herr Löser, Herr Musielack und Herr Schäfer. 

Vorgestellt wurde dabei der aktuelle Stand und Verlauf des Projektes, sowie der zukünftige Verlauf des Projektes geplant ist.

Donnerstag, den 24. Oktober 2019

AUFGEWENDETE ARBEITSZEIT: 60 MINUTEN

Ein neues PC Worx Testprojekt für die Einbindung des Turck RFID Systems wurde angelegt. Das Testprojekt enthält nur die nötigsten Elemente der Busstruktur um den Fehlerkreis möglichst klein zu halten. Zudem wurde die jeweils aktuellste Version der Turck RFID Dokumentation je Teilkomponente heruntergeladen und abgelegt.

Montag, den 28. Oktober 2019

AUFGEWENDETE ARBEITSZEIT: 225 MINUTEN

Dieser Abend ist dem alleinigen Studieren der Turck RFID Dokumentation, sowie der Erstellung von Kurznotizen für die Programmierung gewidmet. 

Donnerstag, den 31. Oktober 2019

AUFGEWENDETE ARBEITSZEIT: 45 MINUTEN

Da sich im Projektteam die Frage über die Umsetzung des Not-Aus-Kreises an beiden Mastern, sowie deren Datenaustausch aufkam, wurden die Arbeiten zum einbinden des RFID-Systems zurückgestellt. 

Erste Überlegungen zur Umsetzung des Not-Aus / Not-Halt wurden notiert.

Sonntag, den 03. November 2019

AUFGEWENDETE ARBEITSZEIT: 180 MINUTEN

Da nur begrenzt ein Datenaustausch über den Bluetooth-Multiplexer zwischen den beiden Mastern stattfinden kann und zudem ein Großteil der vorhandenen Übertragungsbits für die Fahrzeugkonfiguration bereitgestellt werden muss, können für den Not-Aus beziehungsweise Not-Halt nur möglichst wenige Übertragungsbits verwendet werden. 

Als Vorplanung für die spätere Einbindung des Sicherheitskonzeptes wurde die Anzahl der dafür notwendigen Not-Aus Übertragungsbits stark reduziert. 

Montag, den 04. November 2019

AUFGEWENDETE ARBEITSZEIT: 225 MINUTEN

Die ersten bestellten Teilkomponenten für das RFID-System wurden angeliefert und von Herrn Löser dem Projektteam übergeben, auf einige fehlende Komponenten wie zum Beispiel die Sensor-/Aktor-Leitung wird noch gewartet. 

Zur Einbindung der Anlage an das Schulnetzwerk der Berufsbildenden Schule 1 in Mainz über Ethernet wurden Absprachen, zur Klärung mit der schulinternen IT-Abteilung, mit Herrn Schäfer getroffen. 

Eine Einbindung über das vorhandene von der Schule zur Verfügung gestellten WLAN, kommt aktuell wegen Instabilität der Verbindung sowie gegebenenfalls von diesem WLAN ausgehenden Einschränkungen nicht in Frage. Einschränkungen wären zum Beispiel eine Konfiguration des WLAN-Accesspoints der Schule, die die Kommunikation zwischen zwei Netzteilnehmer unterbindet. 

Da das TouchPanel sowie Master 1 einen Datenaustausch untereinander erfordern, sowie beide Anlagen-Accesspoints nach der Einbindung mit dem Schul-WLAN-Netzwerk verbunden sind, wären sie im Falle einer Kommunikationseinschränkung zwischen zwei Teilnehmern auch für das Projektteam nicht mehr erreichbar und nur aufwendig zu Rekonfigurieren. 

Dienstag, den 05. November 2019

AUFGEWENDETE ARBEITSZEIT: 60 MINUTEN

Anhand der Dokumentation und der erstellten Kurznotizen vom Montag, den 28. Oktober 2019 wurde ein erstes Testprogramm zum auslesen der RFID-Tags angelegt. 

Mittwoch, den 06. November 2019

AUFGEWENDETE ARBEITSZEIT: 75 MINUTEN

Weitere Programmierarbeiten am Testprogramm zum auslesen der RFID-Tags wurden durchgeführt.

Donnerstag, den 07. November 2019

AUFGEWENDETE ARBEITSZEIT: 330 MINUTEN

Weitere Programmierarbeiten am Testprogramm zum auslesen der RFID-Tags wurden durchgeführt.

Montag, den 11. November 2019

AUFGEWENDETE ARBEITSZEIT: 225 MINUTEN

Das entworfene Testprogramm zum auslesen der RFID-Tags wurde an der Anlage aufgespielt und auf Funktion geprüft. Leider musste festgestellt werden, dass der Schreib-/Lesekopf nicht zuverlässig und sehr nur sporadisch anläuft. 

Donnerstag, den 14. November 2019

AUFGEWENDETE ARBEITSZEIT: 10 MINUTEN

Von der Firma Turck, dem Hersteller der kompletten RFID-Einheit, die in der Anlage verbaut sein wird, erhielten wir eine englischsprachiges Projektierungshandbuch mit einigen Programmablaufplänen. An Hand den darin enthaltenen PAPs ist zu entnehmen, wie das RFID-Modul bei bestimmten Statusmeldungen anzusteuern ist. Allerdings ist anzumerken, dass es sich um Beispielabläufe handelt und keineswegs ein von Turck offiziell freigegebenes Dokument ist.

Montag, den 18. November 2019

AUFGEWENDETE ARBEITSZEIT: 225 MINUTEN

Beginn der Programmierung eines allgemeinen Schnittstellenbausteins zum einfachen auslesen beziehungsweise beschreiben der RFID-Tags mit Hilfe des von Turck bereitgestellten inoffiziellen englischen Projektierungshandbuchs. 

Donnerstag, den 21. November 2019

AUFGEWENDETE ARBEITSZEIT: 150 MINUTEN

Die am Donnerstag, den 14. November 2019 von den Kollegen Herr Alexander Schweer und Herr René Gamber in die Anlage hinzugefügte PLCnext Steuerung von Phoenix Contact wurde in das PC Worx Projekt von Master 1 eingebunden. Dabei wurde auch die IP-Adresse, sowie der Profinet-Name der Steuerung angepasst. Zudem wurde die Erreichbarkeit des neuen Profinet-Teilnehmers sowohl über Ethernet als auch per WLAN sichergestellt.

Die PLCnext Steuerung ersetzt die dezentrale Peripherie von Siemens, deren defekt am Donnerstag, den 26. September 2019 festgestellt wurde. Die Aufgabe der PLCnext ist die Ansteuerung der Förderbänder 7 & 8, die einen Teilbereich des Anlagenteils „Karosserie-Montage“ darstellt.

Samstag, den 23. November 2019

AUFGEWENDETE ARBEITSZEIT: 200 MINUTEN

Fortsetzung der Programmierarbeiten am allgemeinen Schnittstellenbaustein zum einfachen auslesen beziehungsweise beschreiben der RFID-Tags mit Hilfe des von Turck bereitgestellten inoffiziellen englischen Projektierungshandbuch.

Montag, den 25. November 2019

AUFGEWENDETE ARBEITSZEIT: 225 MINUTEN

An diesem Abend wurden weitere Programmierarbeiten am Schnittstellenbaustein für die Einbindung des Turck RFID-Systems durchgeführt. Ein Teil der Beispiel Programmablaufpläne von Turck, sind bereits im Schnittstellenbaustein umgesetzt worden.

Es erfolgte eine kurze Teamsitzung über den aktuellen Stand der Arbeiten an der Projektanlage, sowie ein abgleich mit der erstellten Zeitplanung.

Donnerstag, den 28. November 2019

AUFGEWENDETE ARBEITSZEIT: 270 MINUTEN

Weitere Programmierarbeiten erfolgten am heutigen Abend am Schnittstellenbaustein zur Einbindung des Turck RFID-Systems an der Montageanlage. Einzelne Bestandteile wurden in die Anlage eingespielt und fehlerbereinigt.

Samstag, den 30. November 2019

AUFGEWENDETE ARBEITSZEIT: 420 MINUTEN

Es erfolgten weitere Programmierarbeiten am Schnittstellenbaustein des Turck RFID-Systems. Teile des Programmcodes zur Ansteuerung des Schreib-/Lesekopfes müssen angepasst werden.

Sonntag, den 01. Dezember 2019

AUFGEWENDETE ARBEITSZEIT: 660 MINUTEN

Weitere Programmierarbeiten am Schnittstellenbausteins des Turck RFID-Systems, sowie Debugging des bereits erstellten Programmiercodes. Hauptaugenmerk dabei fällt auf den Programmiercodeteil zum Auslesen der RFID-TAGs.

Montag, den 02. Dezember 2019

AUFGEWENDETE ARBEITSZEIT: 1080 MINUTEN

Heute ging ein langer Projekttag vorüber, von 2:00 Uhr morgens in der Früh bis abends 21:00 Uhr wurden weitere Programmierarbeiten, sowie Debugging am Schnittstellenbaustein des Turck RFID-System durchgeführt. Hinzugefügt wurde zudem der Programmcode zum Beschreiben der RFID-Tags und der Programmcode zum Auslesen der „Unique Identifier“, kurz UID, einer eindeutigen Seriennummer des RFID-Tags. 

Da der Programmcode noch ab und zu ins Stocken gerät und zudem noch nicht alle Fehlermeldungen ausgegeben werden, müssen noch kleine Anpassungen getroffen werden. 

Anbei wurden die UIDs aller RFID-Tags der sechs vorhandenen Karosserieoptionen, die bereits vom Vorgängerprojekt an die Karosserien angebracht wurden, ausgelesen und notiert. Bei der geplanten Montage der zusätzlich zur Anlage hinzukommenden RFID-Schreib-/Leseköpfe fiel leider auf, dass zwar alle benötigten Komponenten vorhanden sind, bis auf ein Basismodul, dass zwischen Profinet-BL20-Koppler und RFID-Kommunikationsmodul gesteckt wird. Ohne diese Basismodul ist es nicht möglich das RFID-Kommunikationsmodul und somit die zwei weiteren Schreib-/Leseköpfe zu betreiben.

Da zu dem Zeitpunkt kein Projektleiter / Projektverantwortliche Lehrkraft anwesend war, wurde ein Alternativplan herausgearbeitet. Dieser sieht vor, die vorhandene RFID-Einrichtung der Materialerkennung der Karosseriefarbe zum Beschreiben der RFID-Tags mit zu verwenden. Das Kommunikationsmodul beziehungsweise Basismodul der RFID-Einheit hat genau noch einen Steckplatz frei für ein weiteren Schreib-/Lesekopf. Not macht wohl doch erfinderisch, auch wenn es schade um die Kosten der bereits besorgten RFID-Module ist, diese wären allerdings für unser Nachfolgeprojekt zur Erweiterung der Anlage somit bereits vorhanden. 

Falls sich gewundert wird, wie 2:00 Uhr bis 21:00 Uhr nun 1080 Minuten ergeben kann.. Die Anfahrtszeit zur Schule wurde mit einer Stunde berechnet, auch wenn in den öffentlichen Nahverkehrsmitteln weiter am Projekt gearbeitet wurde.

Donnerstag, den 05. Dezember 2019

AUFGEWENDETE ARBEITSZEIT: 90 MINUTEN

Debugging des erstellten Programmcode für das Beschreiben und das Auslesen der RFID-Tags wurde am heutigen Abend durchgeführt.

Montag, den 09. Dezember 2019

AUFGEWENDETE ARBEITSZEIT: 720 MINUTEN

Am heutigen Morgen war die Bindung der Projektanlage an das Schulnetzwerk angesetzt. Die Einbindung an das Schulnetzwerk ist Voraussetzung für die Anbindung der Anlage an die Cloud. Leider musste dieses Unternehmen auf einen anderen Termin verschoben werden, da die zuständige Person der IT-Abteilung der Schule krankheitsbedingt nicht zur Verfügung steht. 

Nachmittags wurde zusammen mit Herr Alexander Schweer und Herr René Gamber die Teilstation Chassis-Einleger in Betrieb genommen. Die von Herr Hütter geäußerten Probleme bei der Kommunikation und der Programmierung der Phoenix Contact Steuerung dieser Teilstation konnten wir nicht nachvollziehen. 

Abends wurden noch kleine Anpassungen am Programmcode des Schnittstellenbausteins der Turck RFID-Einheit vorgenommen, zudem wurde eine zweite RFID-Einheit auf Höhe der Präsentationsplattform angebracht und ins Projekt eingebunden. Diese zweite RFID-Einheit muss noch endgültig fest an der Plattform montiert werden. Die Leitungsverlegung zum Schaltschrank der Materialerkennung hat Herr Schweer durchgeführt. 

Zudem wurde uns von Herrn Schäfer die Kontaktmöglichkeit für den IT-Service der Berufsbildenden Schule 1 in Mainz mitgeteilt, so dass wir diesen direkt ansprechen können.

Donnerstag, den 12. Dezember 2019

AUFGEWENDETE ARBEITSZEIT: 660 MINUTEN

Leider konnte ich an diesem Morgen Herr Ishak Yildiz des IT-Service der Berufsbildenden Schule 1 Mainz nicht ausfindig machen, somit verschiebt sich die Anbindung der Anlage an das Schulnetzwerk nochmals um einige Tage nach hinten.

Bei einem ständigen mehrmaligen Stresstest zum auslesen der Unique Identifier der RFID-Tags, trat ein schwerwiegender Fehler auf. Das RFID-Modul nahm keine Fehlerquittierungen an und konnte nur mit Ausschalten der Spannungsversorgung der Gesamtanlage wieder in Betrieb genommen werden. 

Der Programmcode des Schnittstellenbausteins wurde daraufhin angepasst, sowie die Funktionen „RFID-Daten auslesen“ und „RFID-Daten beschreiben“ erfolgreich in Betrieb genommen. 

Weiterhin wurde mit einem zweiten RFID Schreib-/Lesekopf die geschriebenen und ausgelesenen Daten mehrfach auf Plausibilität untereinander geprüft. 

Da an der Teilstation Einleger Karosserie beziehungsweise genauer gesagt an den Förderbändern 7 & 8 die Fahrzeugkarosserien für die Montage gelagert sind, auf denen jeweils ein RFID-Tag angebracht ist, wurde mit Herrn René Gamber die Freigabe und der zeitliche Ablauf des Lese- und Schreibvorganges der RFID-Einheit ausgemacht. Um Zykluszeiten zu sparen, muss daher noch festgestellt werden, ob die RFID-Einheit den RFID-Tag während der Vorbeifahrt von der Karosserie am Schreib-/Lesekopf schnell genug die UID auslesen und daraufhin den RFID-Tag beschreiben kann.

Samstag, den 14. Dezember 2019

AUFGEWENDETE ARBEITSZEIT: 140 MINUTEN

Entwicklung eines Test-Ablaufprogramm um festzustellen, ob die RFID-Einheit während der Vorbeifahrt des RFID-Tags diesen auslesen und beschreiben kann. Es wurde innerhalb der Projektgruppe einige Aufgaben bezüglich der Projektdokumentation neu verteilt.

Sonntag, den 15. Dezember 2019

AUFGEWENDETE ARBEITSZEIT: 560 MINUTEN

Programmierarbeiten an der Station Materialerkennung, die für die Erfassung der RFID-Daten zuständig ist. Von dieser Station aus werden die RFID Schreib-/Leseköpfe an den Stationen Einleger Karosserie und Fahrzeug-Präsentationsplattform angesteuert. 

Ergänzungen wurden in die Teildokumentation eingepflegt, sowie fehlerbereinigt.

Montag, den 16. Dezember 2019

AUFGEWENDETE ARBEITSZEIT: 840 MINUTEN

Programmierarbeiten an der Station Materialerkennung, wurden durchgeführt, die für die Erfassung der RFID-Daten zuständig sind. Von dieser Station aus werden die RFID Schreib-/Leseköpfe an den Stationen Einleger Karosserie und Fahrzeug-Präsentationsplattform angesteuert. Um das Thema Internetanbindung der Projektanlage voranzutreiben, wurde mit der zuständigen IT-Fachkraft der Berufsbildenden Schule 1 der Stadt Mainz eine Möglichkeit besprochen, dies Umzusetzen. Wir einigten uns auf eine Rückmeldung des IT-Supports, ob die benötigte Hardware in der Schule vorhanden ist.

Leider ist aus dem bisherigen CARisma Projektteam Herr Ken Hütter aus persönlichen Gründen ausgeschieden, wir wünschen ihm für seinem weiteren Berufs- und Lebensweg alles Gute. Die Aufgaben von Herrn Ken Hütter werden auf andere Projektmitglieder umverteilt, was leider zu einer Mehrbelastung des Teams durch den ohnehin sehr straffen Zeitplan führt.

Donnerstag, den 19. Dezember 2019

AUFGEWENDETE ARBEITSZEIT: 810 MINUTEN

Es erfolgten weitere Programmierarbeiten an der Station Materialerkennung, unter anderem die Einbindung des Bedientableau und der Verknüpfung der internen Prozessvariablen der RFID Bausteine. 

Es erfolgte ebenso die Pflege benötigten Unterlagen für die Projektdokumentation.

Montag, den 23. Dezember 2019

AUFGEWENDETE ARBEITSZEIT: 470 MINUTEN

An diesem Tage wurden Programmierarbeiten um die RFID Zykluszeiten für das Lesen und Beschreiben zu optimieren durchgeführt. Leider befindet sich die Steuerung PLCnext nicht in Betrieb, sodass die Funktionalität nicht überprüft werden konnte. 

Pflege der Projektdokumentation wurden durchgeführt.

Mittwoch, den 25. Dezember 2019

AUFGEWENDETE ARBEITSZEIT: 320 MINUTEN

Die Projektdokumentation wurde ergänzt, sowie dafür nötige Screenshots erstellt.

Donnerstag, den 26. Dezember 2019

AUFGEWENDETE ARBEITSZEIT: 410 MINUTEN

Schreiben der Projektdokumentation.

Montag, den 30. Dezember 2019

AUFGEWENDETE ARBEITSZEIT: 180 MINUTEN

Schreiben der Projektdokumentaion.

Dienstag, den 31. Dezember 2019

AUFGEWENDETE ARBEITSZEIT: 360 MINUTEN

Schreiben der Projektdokumentation. 

Mittwoch, den 01. Januar 2020

AUFGEWENDETE ARBEITSZEIT: 170 MINUTEN

Eine weitere kleine Optimierung der Zykluszeit wurde im Steuerungsprogramm durch geführt. Das Steuerungsprogramm wurde für einen Testlauf am nächsten Tag vorbereitet.

Donnerstag, den 02. Januar 2020

AUFGEWENDETE ARBEITSZEIT: 300 MINUTEN

Die Optimierungsarbeiten an den Schreib- & Lesezyklen der RFID Einheit waren ein voller Erfolg. Es ist nun möglich während einer Vorbeifahrt eines RFID-Tags, diesen auszulesen und daraufhin sofort zu beschreiben. Diese Funktion ist nötig um die Zykluszeit der Anlage möglichst gering zu halten. 

Aus zwei macht eins, die unterschiedlichen Master 1 Projekte von Herrn Gamber und mir, wurden von mir zu einem gemeinsamen Programm zusammengeführt. Davor wechselten wir uns mit den Zugriffen auf Master 1 ab, um Kollisionen zu vermeiden, dies rührte daraus, sowohl die Förderbänder2345 und die RFID-Materialerkennung beide über den Master 1 gesteuert werden. So konnte zeitgleich an verschiedenen Baustellen im Teilbereich Master 1 gearbeitet werden.

Freitag, den 03. Januar 2020

AUFGEWENDETE ARBEITSZEIT: 300 MINUTEN

Beim Zusammenführen der beiden unterschiedlichen Master 1 Programmen entstanden viele unnötige oder doppelte Variablen, diese wurden nun bereinigt. Es wurden die ersten Not-Aus/Not-Halt der Anlage verknüpft, allerdings vorerst nicht scharfgeschaltet. 

Montag, den 06. Januar 2020

AUFGEWENDETE ARBEITSZEIT: 600 MINUTEN

Es wurden neue Teamfotos mit den neuen Projektshirts erstellt. Die Pflege der Projektdokumentation wurde vorangetrieben. Einige Variablenverknüpfungen wurden aus den Globalen-Bereich in den Teilanlagen-Bereich verschoben und umverknüpft, da diese die Globale Variablenliste unnötig aufblähten und unübersichtlich machten.

Dienstag, den 07. Januar 2020

AUFGEWENDETE ARBEITSZEIT: 540 MINUTEN

Überprüfung des „neuen“ Master 1 Steuerungsprogramm auf Funktionalität, bei der Variablenübergabe zu Master 2 kam es zu einigen Unstimmigkeiten, diese wurden daraufhin korrigiert.

Auch heute wurde die Projektdokumentation gepflegt.

Mittwoch, den 08. Januar 2020

AUFGEWENDETE ARBEITSZEIT: 900 MINUTEN

Feinabstimmungen bei der Übergabe der Prozessvariablen mit Herrn Mauritz und Herrn Schöller zwischen den Anlagenteil Master 1 und Master 2. 

Leidiges Thema Projektdokumentation..

Donnerstag, den 09. Januar 2020

AUFGEWENDETE ARBEITSZEIT: 840 MINUTEN

Es erfolgte die Einbindung des Not-Aus/Not-Halt-Kreises vom TouchPanel an den Master 1.Mit Herrn Alexander Schweer zusammen, wurde der Datenaustausch der Variablen zwischen Master 1 und der Teilstation Einleger Chassis durchgeführt. Die Projektdokumentation wurde weitergeführt.

Freitag, den 10. Januar 2020

AUFGEWENDETE ARBEITSZEIT: 780 MINUTEN

Analyse des Steuerungsprogramm der Förderbänder2345, da der Entwickler Herr Gamber an diesem Tage nicht im Hause war. Die Förderbänder2345 wurden für eine Überprüfung des Handshakes (Datenaustausch) zwischen den einzelnen Teilstationen benötigt. 

Es wurde weiter an der Projektdokumentation gearbeitet. 

Samstag, den 11. Januar 2020

AUFGEWENDETE ARBEITSZEIT: 420 MINUTEN

Zusammenstellung der einzelnen Dokumente und Grafiken für die Projektdokumentation. Sowie letzte Ergänzungen in die Projektteildokumentation eingefügt. Treffen mit den restlichen Projektmitgliedern zum gemeinsamen drucken der Gesamtdokumentation für den Projektabgabetermin am kommenden Montag.

Montag, den 13. Januar 2020

AUFGEWENDETE ARBEITSZEIT: 360 minuten

Übergabe der Projektdokumentation an die Verantwortlichen Projektbetreuer. Zudem wurden die Termine für die Fachgespräche zur Projektarbeit wurden mit Herrn Löser besprochen. 

Unterstützende Tätigkeiten bei der Programmierung der Teilstation Einleger Karosserie mit Herrn Gamber und Herrn Schweer.

Donnerstag, den 16. Januar 2020

AUFGEWENDETE ARBEITSZEIT: 240 Munuten

Unterstützende Tätigkeiten bei der Programmierung der Teilstation Einleger Karosserie mit Herrn Gamber und Herrn Schweer. Austausch der Prozessdaten zwischen Teilstation Einleger Karosserie und Master 1 wurde zum Teil implementiert.

Montag, den 20. Januar 2020

AUFGEWENDETE ARBEITSZEIT: 240 minuten

Am heutigen Abend, wurden die projektspezifischen Fachgespräche mit den projektverantwortlichen Lehrkräften Herr Thomas Löser, Herr Markus Musielack und Herr Dirk Schäfer durchgeführt. 

Mit Herr Gamber und Herr Schweer wurde der Datenaustausch zwischen Master 1 und PLCnext Steuerung die für die Förderbänder 7 & 8, der ein Teil der Station Karosserie Einleger ist, in Angriff genommen.

Donnerstag, den 23. Januar 2020

AUFGEWENDETE ARBEITSZEIT: 360 minuten

Am Montag ist an Teilstation Einleger Chassis defektes Band der Förderstrecke von Herrn Schweer ausgetauscht. Leider mussten wir feststellen, dass das alte Ersatzband ebenfalls sehr porös ist und sich einige Risse gebildet haben

Der Datenaustausch zwischen Master 1 und der PLCnext Steuerung wurde heute in Angriff genommen und die Datenaustauschvariablen angelegt, sowie verknüpft. 

Samstag, den 25. Januar 2020

AUFGEWENDETE ARBEITSZEIT: 720 minuten

Am heutigen Tag wurden mehrere Fahrzeugkonfigurationen und Ablaufversuche durchgeführt. Einige Fehler bei der Kommunikation zwischen den Teilstationen wurden behoben sowie neue Austauschvariablen mit dem HMI angelegt und verknüpft.

Da bis zum heutigen Tag, die Fertigungsanlage durch die zuständige IT-Fachkraft der Berufsbildenden Schule 1 in Mainz noch nicht an das Schulnetzwerk sowie das Internet angebunden wurde, und somit die Phoenix Contact PLCnext Cloud nicht erreicht werden kann, kann die Anlage ihre Fertigungsdaten nicht in der Cloud abgelegt werden. Um dennoch kurzfristig Daten der Automobilfertigung ablegen und abrufen zu können, wurde kurzerhand eine Fertigungsdaten Datenbank innerhalb der Steuerung Master 1 realisiert.

Sonntag, den 26. Januar 2020

AUFGEWENDETE ARBEITSZEIT: 360 minuten

Weitere Programmierung an der Fertigungsdaten Datenbank wurden durchgeführt, sowie Debugging des Programmcodes. 

Montag, den 27. Januar 2020

AUFGEWENDETE ARBEITSZEIT: 360 minuten

Die Datenbank um die Fertigungsdaten ersatzweise abzulegen wurde in die Anlage implementiert. Zudem wurden einige Produktionsprobeläufe durchgeführt.

Donnerstag, den 30. Januar 2020

AUFGEWENDETE ARBEITSZEIT: 300 minuten

Am heutigen Tag wurden mehrere Testdurchläufe der Anlage durchgeführt und aufgetretene Fehler behoben. Einbindung einer Meldefackel zur Anzeige des Anlagenzustandes. Mit dem Projektteam wurde der Ablauf des Informationstages der Berufsbildenden Schule 1 in Mainz, an dem mehrfach die Abschlusspräsentationen der Projektgruppen gehalten werden. Der Raum in der die Präsentationen des Teams CARisma gehalten werden, wurde am heutigen Tag hergerichtet.

Freitag, den 31. Januar 2020

AUFGEWENDETE ARBEITSZEIT: 720 minuten

Ein Fehler wurde behoben, der es verhinderte, dass die Fahrzeugskonfigurationsdaten aus der Datenbank korrekt an das Touchpanel übermittelt wurden. Die Präsentation wurde mehrfach einstudiert und der zeitliche Ablauf angepasst.

Samstag, den 01. Februar 2020

AUFGEWENDETE ARBEITSZEIT: 360 minuten

Letzte Vorbereitungen für den Informationstag der Berufsbildenden Schule 1 in Mainz wurden getroffen. Die Abschlusspräsentationen der Projektteams werden an diesem Samstagmorgen im Zug des Informationstages der Schule gehalten.

Sonntag, den 02. Februar 2020

AUFGEWENDETE ARBEITSZEIT: 240 minuten

Erstellung des Dokumentationsnachtrages, Abgabetermin ist Montag, der 10. Februar 2020

Montag, den 03. Februar 2020

AUFGEWENDETE ARBEITSZEIT: 540 minuten

An diesem Abend wurde das Projektvideo der Modellanlage CARisma. aufgenommen. Der Raum W15 in dem das Abschlussprojekt stattfand, wurde für den regulären Schulunterricht hergerichtet und den Lehrkräften übergeben. 

Einlesen in den Bereich Videoediting und studieren von Informationsvideos mit dem Umgang des Videoschnittprogrammes Apple Final Cut Pro X, für die Bearbeitung des Projektanlagenvideos. Durchsicht aller aufgenommenen Videodateien nach Verwertbarkeit. Erste Schritte im Videoediting des Projektvideos.

Dienstag, den 04. Februar 2020

AUFGEWENDETE ARBEITSZEIT: 300 minuten

Mit Hilfe von Apple Final Cut Pro X weitere Bearbeitung des Projektvideos. Einfügen von Kommentaren und Hinweiseinblendungen zur Verständlichkeit des Videos. Colorgrading, schärfen und Rauschreduzierung der Rohvideodaten. 

Summierung der bisherigen eigenen Blog-Projektarbeitszeit 23095 Minuten, entsprechen 384 Stunden und 55 Minuten

Mittwoch, den 05. Februar 2020

AUFGEWENDETE ARBEITSZEIT: 425 minuten

Wie am Vortag mit Hilfe von Apple Final Cut Pro X weitere Bearbeitung des Projektvideos. Einfügen von Kommentaren und Hinweiseinblendungen zur Verständlichkeit des Videos. Colorgrading, schärfen und Rauschreduzierung der Rohvideodaten. 

Sichtung des editierten Videomaterials nach Fehlern. Timecode hinzugefügt für Sichtung durch Dritte.

Aktuelle eigene Projektarbeitszeit 23520 Minuten, entsprechen 392 Stunden

Donnerstag, den 06. Februar 2020

AUFGEWENDETE ARBEITSZEIT: 60 minuten

Ergänzungen im Dokumentationsnachtrag hinzugefügt.

Freitag, den 07. Februar 2020

AUFGEWENDETE ARBEITSZEIT: 300 minuten

Ergänzungen im Dokumentationsnachtrag hinzugefügt.

Samstag, den 08. Februar 2020

AUFGEWENDETE ARBEITSZEIT: 480 minuten

Ergänzungen im Dokumentationsnachtrag hinzugefügt.

Gewünschte Änderungen der Projektmitglieder in das Projektvideo eingepflegt. Timecode aus dem Projektvideo entfernt. Final Cut und Final Export des Projektvideos.

Sonntag, den 09. Februar 2020

AUFGEWENDETE ARBEITSZEIT: 480 minuten

Letzte Ergänzungen in den Dokumentationsnachtrag hinzugefügt, sowie Dokumentationsanhänge für den Druck vorbereitet. Leider wurden noch einige wenige Fehler im Projektvideo im Nachhinein entdeckt und mussten noch kurzerhand ausgebügelt werden.

Montag, den 10. Februar 2020

AUFGEWENDETE ARBEITSZEIT: – minuten

An diesem Abend findet die Abgabe des Nachtrages der Projektdokumentationen statt. 

Das Abschlussprojekt CARisma. 2019/2020 der Berufsbildenden Schule 1 der Stadt Mainz ist somit vollständig abgeschlossen!

In das Projekt „CARisma.“ ist floss dabei allein aus diesem Blog 24840 Minuten Projektarbeitszeit hinein, was umgerechnet 414 Stunden entspricht. 

Weiter aufgegliedert ergibt sich somit eine alleinige Projektarbeitszeit von insgesamt 17 Tagen und 6 Stunden am Projekt „CARisma.“